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31.08.2015 Kategorie: Infos Sozialstation

Sozialstation Bodensee e.V. investiert in neue Fahrzeugflotte

Mehr als eine Million Kilometer legen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation Bodensee im Jahr zurück. Damit die insgesamt jährlich rund 2000 Patienten in den Pflegebereichen Stockach, Salem, Überlingen und Markdorf weiterhin optimal versorgt werden können, hat die Sozialstation jetzt in neue Fahrzeuge investiert. Die Kooperationspartner sind dabei die VW-Autohäuser Wildi in Markdorf und die Gohm+ Graf Hardenberg GmbH in Aach/Hegau und Überlingen.

Autoübergabe in Stockach, Markdorf, Salem und Überlingen (von oben).

„Man sieht hinten viel besser raus“, sind sich die Mitarbeiter der Sozialstation einig. Mit Tempomat und Klimaanlage ausgestattet, hat der VW up! noch mehr Komfort zu bieten. „Im Vordergrund steht die Sicherheit für unsere Mitarbeiter“, begründet der Vorstand der Sozialstation Bodensee, Wolfgang Jauch, die Entscheidung für den VWup!.

Auch aus ökonomischen und ökologischen Gründen hat er sich für einen Herstellerwechsel entschlossen und einen dreijährigen Leasingvertrag mit VW abgeschlossen. „Bisher musste jede noch so kleine Reparatur oder ein Reifenwechsel in Konstanz durchgeführt werden. Das war sehr umständlich“, erklärt Jauch. Fortan ist der Weg zum Autohaus viel kürzer.

Die eine Hälfte der Fahrzeuge (29 für Markdorf und 9 für Salem) hat die Firma Wildi geliefert. Die andere Hälfte (14 für Überlingen, 15 für Stockach und 9 für Salem) kamen von der Gohm + Graf Hardenberg GmbH. „Vielen Dank für ihr Engagement und das Entgegenkommen bei der kompletten Abwicklung“, sagte Vorstand Jauch bei der Fahrzeug-Übergabe.

Dank der erfolgreichen Verhandlungen der Autohäuser mit der VW-Konzernzentrale in Wolfsburg profitiert die Sozialstation von weiteren Vorteilen. Zu einem von VW subventionierten Servicepaket gehören Wartung, Inspektion, Austausch von Verschleißteilen sowie anfallende Reifenwechsel. Außerdem kann für den Service jede beliebige VW-Werkstatt in Anspruch genommen werden. Alles in allem spart die Sozialstation in den nächsten drei Jahren mehr als 100.000 Euro gegenüber der bisherigen Situation.